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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Der Artikel untersucht den wachsenden Trend zu möblierten Wohnungen auf dem deutschen Mietmarkt und stellt fest, dass 17 % der inserierten Wohnungen im Jahr 2025 als möblierte befristete Mietwohnungen angeboten wurden, fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Er erklärt, wie Vermieter Möbelzuschläge verlangen können (nach dem Vorbild von Berlin und Hamburg) und damit möglicherweise Mietobergrenzen umgehen können, und beschreibt detailliert die von Justizministerin Stefanie Hubig vorgeschlagenen Gesetzesänderungen, die eine separate Auflistung der Möbelzuschläge und klarere Berechnungsregeln zum Schutz der Mieter vorsehen.
Der deutsche PropTech-Markt erreichte 2025 mit 1.472 Unternehmen einen Rekordwert, was einem Anstieg von 17 % gegenüber 2024 entspricht, befindet sich jedoch in einer Konsolidierungsphase, da 41 Unternehmen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben und die Zahl der Neugründungen rückläufig ist. Während die Risikokapitalfinanzierung um 17 % auf 846 Millionen Euro zurückging, stieg die Fremdkapitalfinanzierung auf rund eine Milliarde Euro, was auf eine Verlagerung der Finanzierung dieser digitalen Immobilienunternehmen hinweist, da sie zunehmend in die traditionelle Infrastruktur- und Vermögensfinanzierung integriert werden.
In Deutschland stieg die Zahl der zwangsversteigerten Immobilien im Jahr 2025 um 4,7 %, wobei 14.082 Immobilien auf gerichtliche Anordnung versteigert wurden. Der Gesamtmarktwert stieg um 10,7 % auf 4,76 Mrd. Euro, wobei vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser (50 % der Versteigerungen) betroffen waren, gefolgt von Eigentumswohnungen (20 %) und Gewerbeimmobilien. Der Anstieg ist laut einer Analyse der Amtsgerichtsdaten durch Argetra auf die schwache wirtschaftliche Entwicklung und die steigende Zahl von Verbraucherinsolvenzen zurückzuführen.
Die Mieten für erschwingliche Wohnungen in den acht größten Städten Deutschlands stiegen im zweiten Halbjahr 2025 um 7,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und übertrafen damit deutlich den Anstieg von 2,2 % für teure Wohnungen. Berlin wies mit einem Anstieg der erschwinglichen Mieten um 13,1 % und einem Rückgang der teuren Mieten um 2,3 % die extremste Divergenz auf. Insgesamt moderierten sich die Angebotsmieten in allen Segmenten auf einen Anstieg von 4,4 % gegenüber 7,7 % im Vorjahr, wobei die durchschnittlichen Neumietpreise bei 18,17 € pro Quadratmeter lagen.
Eine Studie der UBS warnt davor, dass die geplante Abschaffung der unterstellten Mietzinsbesteuerung in der Schweiz im Jahr 2028 den Wert älterer Wohnimmobilien erheblich mindern wird, insbesondere von solchen, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden und umfangreiche Renovierungsarbeiten erfordern. Die Abschaffung der Steuerabzüge für Instandhaltungsmaßnahmen wird ältere Immobilien gegenüber Neubauten benachteiligen, wobei in Hochsteuerkantonen mit niedrigen Grundstückswerten Wertverluste von bis zu 10 % zu erwarten sind.
Eine Analyse der UBS untersucht die Verordnung von Präsident Trump, die institutionelle Käufer beim Erwerb von Einfamilienhäusern einschränkt, und kommt zu dem Ergebnis, dass institutionelle Eigentümer nur 0,35 % des Wohnungsbestands und 3 % der Mietwohnungen halten. Trotz politischer Rhetorik, die Institutionen für steigende Preise verantwortlich macht, zeigen die Daten, dass institutionelle Käufer ihr Engagement seit 2022 um über 90 % reduziert haben und Nettoverkäufer sind. Der Artikel legt nahe, dass Angebotsengpässe, Baukosten, Bevölkerungswachstum und Hypothekenzinsen bedeutendere Faktoren für die Unerschwinglichkeit von Wohnraum sind als institutionelles Eigentum.
Der Artikel erläutert Baurechte in der Schweiz, bei denen Häuser auf Grundstücken gebaut werden, die anderen gehören, und hebt hervor, warum solche Immobilien möglicherweise günstig sind und welche wichtigen Elemente in Kaufverträgen zu prüfen sind, darunter Rückfallklauseln, Zinssätze und steuerliche Auswirkungen.
Der Artikel analysiert die derzeitigen Verhandlungsrabatte beim Kauf von Wohnungen in acht deutschen Großstädten. Während sich der Immobilienmarkt erholt und der Verhandlungsspielraum bundesweit schrumpft, sind in einigen Städten noch erhebliche Rabatte möglich. Köln bietet mit 9,4 % (28.200 € bei einer 300.000 € teuren Wohnung) den höchsten Durchschnittsrabatt, während Leipzig mit nur 1 % den geringsten Verhandlungsspielraum hat. Die Daten stammen aus einer Analyse von Immobilienscout24 zu Angebotspreisen und Transaktionspreisen aus dem November 2025.
Chinesische Kommunalverwaltungen führen erweiterte Subventionsprogramme und Fördermaßnahmen durch, um den Kauf von Eigentumswohnungen anzukurbeln und der anhaltenden Immobilienflaute im ganzen Land entgegenzuwirken. Dazu gehören subventionierte Zinssätze für Wohnungsbaudarlehen und Wohnraumgutscheinprogramme, um die Nachfrage angesichts steigender Immobilienbestände anzukurbeln.
Dubai erlebt trotz seiner riesigen Wüstenflächen eine zunehmende Verknappung von Premium-Immobilienstandorten, wobei Entwickler wie Binghatti Holding mit Mercedes-Benz bei ehrgeizigen Projekten zusammenarbeiten. Das 8,2 Milliarden Dollar teure Projekt „Mercedes-Benz Places” in Nad Al Sheba bietet Luxuswohnungen ab 435.600 Dollar, während Marktdaten für 2025 ein Wachstum von 18,9 % bei Transaktionen im Wert von 147,7 Milliarden Dollar prognostizieren. UBS warnt jedoch vor einer möglichen Überhitzung des Marktes mit Preissteigerungen von 16,5 %, obwohl die Bauträger weiterhin optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage sind.

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